Top 10 Volksfeste: Mittelalterfeste - Volksfest

Die größten und schönsten Volksfeste in Bayern

Wohl kaum ein anderes Bundesland richtet im Jahr so viele große, kleine und unterschiedliche Volksfeste aus wie Bayern. Hier gehen Brauchtum und Kultur nahtlos ineinander über und schaffen viel Anlass zur weltberühmten Bayerischen Lebensfreude.

Klassische Volksfeste

Oktoberfest München

Oktoberfest München Seinen Ursprung fand das Oktoberfest anno 1810 in den Hochzeitsfeierlichkeiten des Kronprinzen Ludwig, des späteren König Ludwig I. von Bayern, und der Prinzessin Therese von Sachsen-Hildburghausen. Nach ihr ist auch das Festgelände mitten in der Stadt benannt: die Theresienwiese, von den Einheimischen liebevoll zu „Wiesn“ verkürzt und zum umfassenden Begriff für das größte Volksfest der Welt geworden. Alljährlich in der letzten Septemberwoche verwandelt sich die riesige Fläche zu Füßen der Statue der Bavaria bis in den Oktober hinein für 16 turbulente Tage in eine gewaltige „Festwiese" (Beginn des Oktoberfestes immer am vorletzten Samstag im September, Ende am ersten Sonntag im Oktober). Die Wiesn ist ein Fest für alle Sinne, eine fröhliche Mischung aus Schaubuden, traditionellen Karussells, High-Tech-Achterbahnen, Riesenrad und Super-Loopings, kleinen und größeren Verkaufsständen für Schmankerl wie Zuckerwatte, Lebkuchenherzen und gebrannte Mandeln oder für Luftballons, Plüschtiere und andere Souvenirs, und natürlich aus den 14 Festhallen in der „Wirtsbudenstrasse“. Ganz nebenbei sei daraufhin gewiesen, dass im März/April auf der Theresienwiese auch ein Frühlingsfest stattfindet, von den Münchnern auch liebevoll die „kleine Schwester des Oktoberfestes“ genannt.

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Gäubodenfest Straubing

Gäubodenfest Straubing Gleich nach München ist das Gäubodenfest das zweitgrößte Volksfest in Bayern. Jährlich im August stattfindend, verkürzt es nicht nur die Wartezeit bis zum Münchner Oktoberfest, es schenkt Niederbayern auch einen zusätzlichen Tourismusstrom, denn über eine Millionen besuchen das riesige Volksfest. Mit der Ostbayernschau auf dem Fest zeigt die Region, was sie alles zu bieten hat und überhaupt ist Niederbayern und insbesondere Straubing ja die eigentliche „Urland“ der Bajuwaren, wie man es im Straubinger Gäubodenmuseum eingestehen muss. Denn dort wird der wertvolle Bajuwarenschatz aufbewahrt.

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Nürnberger Volksfest

Das Volksfest-Zentrum der Franken lautet eindeutig Nürnberg. Mit seinem Frühlings- und seinem Herbstfest klettert Nürnberg Jahr um Jahr höher in der Beliebtheitsskala der Bayerischen Volksfeste, die zunehmend von Fest-Touristen aus dem Ausland, sprich „Nicht-Bayern“ besucht werden.

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Mittelalterfeste

Landshuter Hochzeit

Landshuter Hochzeit Noch geduldiger müssen Stammgäste der Landshuter Hochzeit sein, denn diese wird nur alle vier Jahre abgehalten. Dafür aber mit umso größerem Aufwand. Die Hochzeit von Georg, Sohn Ludwigs des Reichen mit der polnischen Königstochter war eine reine Zweckheirat, umso prunkvoller wurde das Hochzeitsfest abgehalten, dass die Macht des Königshauses demonstrieren sollte. In Landshut kann man sich, wenn die Zeit wieder einmal gekommen ist, den üppigen Feierlichkeiten des Mittelalters hingeben. Dazu gehören der prunkvolle Hochzeitszug, Reiter- und Ritterspiele, Tanz und Musik aus dem 15. Jahrhundert.

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Ritterfest Burg Pappenheim

Geschichte am Originalschauplatz erleben – dafür stehen die fröhlichen historischen Feste im Naturpark Altmühltal: zum Beispiel das Ritterturnier auf Burg Pappenheim. In einer malerischen Flussschleife des Altmühltales steht die über 1000 Jahre alte mittelalterliche Burg Pappenheim auf dem Schlossberg über der Altstadt. Noch heute vermittelt die 300 Meter lange Anlage mit ihren Mauern, Wehrgängen, Vor- und Hauptburg, Zwinger und Bergfried ein eindrucksvolles Bild vergangener Zeiten. Das gilt besonders Ende Juni, bzw. Anfang Juli – dann findet das Pappenheimer Ritterturnier statt. Auf dem Turnierplatz am Fuße der Festungsmauern geraten Besucher in den Bann des Mittelalters: Da zieht so manches bunte Volk auf die Burg – Schausteller, Musiker und Handwerker führen ihre alten Techniken vor, fliegende Händler bieten ihre Waren feil, Erhitzte erfrischen sich zwischendurch in der mittelalterlichen Badestube, stolze Ritter hoch zu Ross versammeln sich in blitzendem Harnisch zu Tag- und Nachturnieren.

Renaissancefest auf Schloss Neuburg an der Donau

In die Renaissance entführt alle zwei Jahre das Schlossfest in Neuburg an der Donau. Ebenfalls in der Zeit um Juni/Juli wird die Epoche des bedeutendsten Neuburger Fürsten, Pfalzgraf Ottheinrich, nachgespielt. Ottheinrich war der erste Herzog des Fürstentums Pfalz Neuburg und herrschte von 1521 bis 1556. Er war ein typischer Renaissancefürst: prachtliebend, belesen und sinnesfroh – und so präsentiert sich auch Neuburg während der Festtage. Die ganze Stadt spielt mit, die Stadtbürger und ihre Gäste wandeln in originalgetreuen Kostümen über die Plätze und durch das Schloss. Farbenprächtige Aufzüge, Tanz- und Reiterspiele, zeitgenössische Musik und natürlich die historischen Mauern als Kulisse machen den besonderen Zauber des Schlossfestes aus.

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Regelmäßige regionale Volksfeste

Kirchweih- und Maibaumfeiern

Maibaumfeiern Der Brauch des Kirchweihfestes hat sich in Ober- und Niederbayern zum regelmäßigen Volksfest an einem bestimmten Datum im Mai entwickelt. In Franken dagegen sind die Kirchweihfeste noch an den Namenstag gebunden, mit dem der jeweilige Kirchenheilige gefeiert wird. Ursprung dieses Brauches ist aber derselbe, nämlich einmal im Jahr die Weihung der örtlichen Kirche zu feiern. Doch wen interessiert das noch so genau, Hauptsache, die Fahrgeschäfte fahren und es gibt Musik und Tanz und natürlich Bier. Typisch für die Kirchweihfeste ist aber vielerorts das Festhalten an alten Volkstraditionen, so erscheint man üblicherweise in Tracht oder Dirndl (Pflicht für alle Musiker!) und vergnügt sich mit allerlei Bräuchen. In Oberbayern gehört der Maibaum untrennbar zur Kirchweih. Er ist Symbol der Liebe und damit auch ein begehrtes Stehlobjekt. Mancherorts kommt es deshalb zum nächtlichen Maibaum-Klauen, ein Brauch, der den verschiedensten Regeln unterliegt, die am Ende alle auf eins hinauslaufen: der Verlierer spendiert das Bier.

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Dulten

Eine andere Volksfest-Tradition ist aus den einstigen Jahrmärkten entstanden, die sich mehr und mehr zu Volksfesten entwickelt haben. Das reiche Angebot von regionaler Handwerkskunst wird heute um zahlreiche Fahrgeschäfte, Imbiss- und Vergnügungsangebote erweitert. Zu den größten dieser Volksfeste gehören in Bayern die Auer Dult, die Bartlmädult und die Regensburger Dult.

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Stadtfeste

Höhepunkt im Kulturkalender der meisten Städte Bayerns sind die Stadtfeste. In Erinnerung an ihre Gründungsgeschichte verbinden die Städte historische Präsentationen mit einem Straßenfest und zahlreichen Kulturveranstaltungen. Stadtfeste mit besonders herausragendem Programm gibt es unter anderem in folgenden Städten.

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Fronleichnamsprozessionen

Fronleichnamsprozessionen Im überwiegend katholisch geprägten Bayern werden natürlich auch zahlreiche religiöse Feste gefeiert. Zu den spektakulärsten gehören sicher die Fronleichnamsprozessionen. An diesem Tag sind in Bayern Millionen von Katholiken auf den Beinen, um an einer Prozession teilzunehmen oder zumindest einen prachtvoll ausgestatteten Prozessionszug zu bewundern. Nicht selten gehört zu einem Prozessionsschauspiel auch die Überfahrt über einen See wie etwa in Seehausen am Staffelsee, wo die Prozession zur Insel Wörth und der dortigen Kirche „St. Sintpert“ führt. Zu den bedeutendsten Fronleichnamsprozessionen gehört natürlich die Prozession nach Altötting zur Schwarzen Madonna, an der sich jährlich mehr als fünftausend Gläubige beteiligen. Mehr über Fronleichnamsprozessionen in Bayern erfahren Sie auf folgender Seite

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Traditionen in der Zugspitz-Region

Maschkera Gehen

Dieses spektakuläre Fest ist in dieser Form nur noch in der Zugspitz-Region lebendig. Mit dem Ende der Weihnachtszeit, am Tag nach Dreikönig, betreten maskierte Männer die Brauchtums-Bühne. Stampfende, raunzende und bis zur Unkenntlichkeit verkleidete Gestalten streifen durch die Straßen, treiben Schabernack und feiern ausgelassen in den Gasthäusern. Ihre Gesichter verbergen die Männer hinter kunstvoll geschnitzten Masken, den so genannten Larven – oft sind die wertvollen Holz-Gesichter schon seit Jahrhunderten in Familienbesitz und werden vom Vater auf den Sohn vererbt. Gäste können das bunte und skurrile Treiben bis Faschingsdienstag in den Gassen, Gasthäusern und bei Umzügen erleben.

Schäfflertanz

An das Ende der Seuche erinnert der Schäffler-Tanz, der alle sieben Jahre und das nächste Mal wieder 2012 in vielen Gemeinden der Zugspitz-Region gefeiert wird. Seine Wurzeln reichen bis 1517 zurück, als die Pest zwar erloschen war, doch die Menschen sich noch nicht in die Wirtshäuser trauten. Damals warteten die Schäffler vergeblich auf Aufträge – doch niemand brauchte neue Bierfässer. Mit einem ausgelassenen Zunfttanz lockten die Handwerker die Bevölkerung auf die Straßen und setzten den tristen Zeiten damit ein Ende. Noch heute lösen sie in prächtig-roten Kostümen ihr jahrhundertealtes Gelübde ein, dem Sieg über die Pest zu gedenken. Vom Dreikönigstag bis Faschingsdienstag trifft man sie alle sieben Jahre an den Wochenenden tanzend, manchmal scherzend, manchmal ernst in den Straßen – gefolgt von einer bunten Schar aus Gästen und Einheimischen. Auf ein Pest-Gelübde geht auch die Entstehung der Passionsspiele in Oberammergau zurück: Dort gelobten die Bürger 1633 die regelmäßige Aufführung der Passionsspiele. Den Schwur lösen sie noch heute alle zehn Jahre ein. 2010 ist es wieder soweit.

Johannifeuer

Besonders sehenswert sind die „brennenden Berge“ in der Zugspitz-Region. Was einst mit heidnischem Sonnenwendfeuer begann, erleuchtet heute am 24. Juni als Johannifeuer die Alpen. Tagsüber errichten die jungen Burschen auf schmalen Bergkämmen und Felsvorsprüngen Feuerstellen, die sie nach Einbruch der Dunkelheit anzünden. Belohnt werden sie für diese gefährliche Brauchtums-Arbeit mit einer deftigen Brotzeit, während Schaulustige sich an dem flammenden Spektakel meist nicht satt sehen können – als besonders imposant gilt übrigens die Lichterkette auf dem Waxensteinkamm bei Grainau. Mit einem flammenden Spektakel gedenken die Bewohner der Zugspitz-Region alljährlich auch Ludwig II., der sich gerne in die einsame Bergwelt zurückzog und die Landschaft mit Prunkbauten wie Schloss Linderhof und dem Königshaus am Schachen schmückte. In Oberammergau erinnern am Vorabend des Ludwig-Tages (24. August) lodernde Ludwig-Feuer an den Märchenkönig – begleitet von Blasmusikklängen, die, auch das zählt zu den gelebten Traditionen, an keinem Feiertag im Brauchtums-Kalender fehlen dürfen.

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Volksfeste in den Alpen

Viehscheid Im Allgäu haben sich eine Vielzahl traditioneller Volksfeste erhalten und werden mit ihren Ritualen und Bräuchen bis heute gepflegt. Dazu gehören unter anderem:

Viehscheid

Mit dem Einzug des Herbstes steht im Allgäu eine touristische Hauptattraktion und Institution im dörflichen Kalender an: Der Viehscheid. Nach dem Bergsommer kommen die Hirten mit dem ihnen anvertrauten Jungvieh von den Alpen ins Tal, die Tiere werden ihren Besitzern übergeben. Es ist eine traditionsreiche Veranstaltung, im Allgäu sprechen Einheimische bisweilen augenzwinkernd vom „höchsten Feiertag“. Schon in den frühen Morgenstunden treffen die ersten Herden in den Tälern ein, am Straßenrand verfolgen oft schon die ersten Schaulustigen das Spektakel. Von weitem ist die Dampfwolke zu sehen, die nach dem langen Marsch die Herde umgibt. Ist der Sommer auf der Alpe ohne Unfall verlaufen, trägt das vorderste Rind einen prachtvollen Kranz aus Latschenzweigen und Bergblumen. Am so genannten Scheidplatz angekommen wird das Vieh getrennt. Jedes Tier wird einzeln ausgerufen und von seinem Besitzer abgeholt. Nach der schweißtreibenden Arbeit ist es für Hirten, Bauern und Helfer Zeit, sich auf eine Maß Bier zusammen zu setzen. Die Festzelte mit Blasmusik und die Bauernmärkte am Rande des Viehscheids sind bei Einheimischen und Gästen gleichermaßen beliebt.

Bildquelle: Tourist Information Sachrang

Schalengenrennen

Früher dienten die großen Hörnerschlitten, die sogenannten „Schalenggen“, den Bergbauern zum Transport von Milch, Heu und Holz ins Tal. Heute sind sie meist für rasante Rennen im Einsatz. Einige Männer aus Kapell bei Pfronten sollen es gewesen sein, die Mitte der 70er Jahre die Arbeit ihrer Väter und Großväter zum Anlass nahmen, ein erstes Gaudirennen mit den Hörnerschlitten zu veranstalten. Der Wettbewerb wurde schnell immer beliebter, die Kappeler gründeten sogar einen eigenen Verein (im Internet unter www.kappelar-schalenggar.de). Das Schalenggenrennen wird wie damals immer am Faschingsdienstag abgehalten – mittlerweile mit einigen hundert Teilnehmern.

Heilig-Blutfest

Mit 1700 Reitern und mehr als 12 000 Wallfahrern und Besuchern ist das Heilig-Blutfest in Bad Wurzach die zweitgrößte Reiterprozession Mitteleuropas. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Verehrung einer Heilig-Blut-Reliquie aus dem Privatbesitz von Papst Innocenz XII., der sie 1693 einem deutschen Rompilger schenkte. Das blutgetränkte Tuchstück wird während der Prozession durch die Stadt und durch die Flure und Felder in einer vergoldeten Reliquiar mitgeführt. Alle Pferde sind festlich geschmückt und die Reiter tragen Festtagskleidung. Das religiöse Brauchtumsfest findet immer am zweiten Freitag im Juli statt und beginnt früh morgens mit der Prozession. Danach folgen das feierliche Pontifikalamt und eine Bergpredigt auf dem Gottesberg.

Tänzelfest

Das älteste historische Kinderfest Bayerns ist das „Tänzelfest“ in Kaufbeuren. Kaiser Maximilian I. gibt sich selbst die Ehre, wenn die kleinen Kaufbeurer in historischen Gewändern die Geschichte ihrer Stadt von der Karolinger- bis zur Biedermeierzeit nachspielen. Im Mittelpunkt stehen jeweils die zwei Festumzüge durch die Stadt, bei denen der Besuch Kaiser Maximilians I. aus dem Jahr 1497 nachgespielt wird. Über 30 Festwagen mit rund 150 Pferden ziehen dabei durch die Altstadt.

Stabenfest in Bayerisch Schwaben

Seit über 600 Jahren wird das Stabenfest, das traditionelle Kinderfest, in Nördlingen (Landkreis Donau-Ries) gefeiert. Es gehört damit zu den ältesten Kinderfesten Deutschlands. Für die Schulkinder ist es sicher "der schönste Schultag" des Jahres, denn am Montag fällt der Unterricht aus und über 2000 Schulkinder ziehen mit Gesang, Blumen und Fahnen ab 9 Uhr durch die festlich geschmückte Altstadt zum Festplatz Kaiserwiese. Der Umzug ist der Höhepunkt des 3-tägigen Festes, bei dem sich Alt und Jung, Besucher und Nördlinger abschließend auf der Kaiserwiese treffen.

Informationen über Bayerische Volksfeste mit freundlicher Unterstützung von
Landeshauptstadt München, Tourismusamt
Tourismusgemeinschaft Zugspitz-Region
Zentrale Tourist-Information Naturpark Altmühltal
Allgäu Marketing GmbH
Tourismusverband Allgäu/Bayerisch-Schwaben e.V
Bildquelle: Tourismusverband München-Oberbayern e.V.

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