Nürnberg: Museen - Kulturprogramm - Kulturtipps

Vielfältiges Nürnberg

Kaiserburg, Albrecht Dürer und Christkindlesmarkt, aber auch Flughafen, Messezentrum und Business Tower - Nürnberg ist mehr als eine Stadt mit reicher Historie und Fachwerk-Architektur. In ihr mischt sich die mittelalterliche Kulisse mit allen Annehmlichkeiten einer modernen Großstadt.

Die Stadt der Museen

Blick vom Dürerhaus zur Kaiserburg Dicke Stadtmauern mit insgesamt 80 Türmen umgeben die historische Altstadt der fränkischen Metropole, die bereits 1050 erstmals urkundlich erwähnt wurde. Lebendige Geschichte ist auf der Kaiserburg, dem Wahrzeichen der Stadt, ebenso zu finden wie bei Agnes Dürer, die bei einer Führung durch das Albrecht-Dürer-Haus aus dem Leben mit ihrem Ehemann und Maler-Genius erzählt. Kindheitsträume werden im Spielzeugmuseum mit seinen nostalgischen Exponaten wach, das weltweit bekannte Germanische Nationalmuseum bietet besonders kunst- und kulturhistorisch Interessierten Raum, Liebhaber zeitgenössischer Kunst werden den Weg ins Neue Museum – Staatliches Museum für Kunst und Design nicht bereuen.

Der Besuch der großen Altstadtkirchen mit den Kunstwerken der berühmten Nürnberger Bildhauer Veit Stoß und Adam Kraft lohnt ebenso wie ein Ausflug in den Nürnberger Tiergarten, einen der schönsten Landschaftszoos Europas mit dem einzigen Delfinarium in Süddeutschland. Zeichen nicht nur für Nürnberg, der Stadt des Friedens und der Menschenrechte, setzt sicher die Einrichtung "Faszination und Gewalt - Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände", in der die Geschichte der NS-Zeit transparent gemacht wird.

Kulturprogramm für jedermann

Bardentreffen Auch kulturell und sportlich hat Nürnberg viel zu bieten. Über 800 Kulturtermine bilden Anziehungspunkte für Gäste aus nah und fern. Höhepunkte sind beispielsweise die Internationale Orgelwoche, die älteste und bedeutendste Veranstaltung der Musica Sacra in Europa, das Bardentreffen, bei dem an zwei Tagen Liedermacher aus der ganzen Welt zum Nulltarif spielen ebenso wie die Symphoniker bzw. Philharmoniker, die seit dem Stadtjubiläum im Jahr 2000 bis zu 50.000 Zuhörer zum "Picknick im Park". Ein weiterer Höhepunkt ist die "Blaue Nacht", Deutschlands größte Kulturnacht, die bis in die frühen Morgenstunden unzählige Menschen in Museen und Galerien, auf die in blaues Licht getauchten Straßen und Plätze lockt.

Norisring Speedweekend Das Altstadtfest, Lieblingsfest der Einheimischen und Geheimtipp der Nürnberg-Kenner, zieht mit seinem lukullischen "Markt der Gastlichkeit" und den über 40 folkloristischen und kulturellen Einzelveranstaltungen die Besucher magisch an. Sportliche Höhepunkte setzt neben dem Radrennen "Rund um die Nürnberger Altstadt vor allem das Norisring Speedweekend. Feste Bestandteile im Veranstaltungskalender sind die beiden großen Volksfeste im Frühjahr und Herbst, das Fränkische Bierfest und das "Tucher Spectaculum", sowie die großen Sonderausstellungen in den Museen. Zum Jahresende heißt dann der weltberühmte Nürnberger Christkindlesmarkt seine Besucher aus nah und fern willkommen, wenn auf dem Hauptmarkt von Ende November bis zum 24. Dezember das "Städtlein aus Holz und Tuch" im Glanz von tausend Lichtern erstrahlt.

Eine Stadt für Genießer

NürnbergWeltbekannt ist Nürnberg für seine Rostbratwürstchen, die in vielen Bratwurstküchen noch nach alter Tradition über Buchenholz gegrillt werden. Auch knusprig gebratene Schäufele und Karpfen zählen zu den heimischen Spezialitäten, die eine Versuchung wert sind, denn nirgends werden sie so gut zubereitet wie in Nürnberg. Gemütlichkeit und großstädtischer Luxus sind in Nürnberg kein Widerspruch. Nürnbergs Hotellerie bietet in familiären Pensionen und luxuriösen Hotels, in gemütlichen Gasthöfen und internationalen Häusern die Ruhe und das Ambiente für jeden Anspruch. Einkaufserlebnis pur garantieren die großzügig angelegten Fußgängerzonen mit einer der dichtesten Warenhauskonzentrationen Deutschlands, mit gläsernen Ladenpassagen und exklusiven Boutiquen, die zusammen mit dem beschaulichen, aus Fachwerkhäusern bestehenden Handwerkerhof zum Bummeln und Einkaufen einladen. Straßencafés, Brunnen und Grünflächen beugen dem "Einkaufsstress" vor.

Freie Fahrt für alle

Wer schnell von A nach B kommen will, findet in Nürnberg ideale Bedingungen: den Flughafen mit Direktverbindungen in die europäischen Metropolen und zu den Urlaubszielen, ein gut ausgebautes Autobahnnetz als Drehkreuz in alle Himmelsrichtungen und der pulsierende Hauptbahnhof, der gleichzeitig U- und S-Bahnen verknüpft und so täglich Tausende von Geschäftsreisenden und Touristen in die Stadt bringt. Nach Nürnberg – in eine moderne Großstadt, die sich ihren mittelalterlichen Charme bewahren konnte.

Text- und Bildmaterial mit freundlicher Genehmigung der Congress- und Tourismus-Zentrale Nürnberg

Weitere Kulturtipps und Linkempfehlungen:

Die Felsenkeller von Nürnberg

Das unterirdische Nürnberg ist voller historischer Zeugnisse und Merkwürdigkeiten. Im Kunstbunker erfährt man, wie Nürnbergs bedeutendste Kunstschätze den Krieg "überlebten", die Kasematten erzählen aus dem tiefsten Mittelalter und nicht zuletzt lernt man hier einiges über das eifrige Bierbrauen in der Kaiserstadt.

Handwerkerhof am Nürnberger Hauptbahnhof

Handwerkerhof In den gemütlichen Werkstätten des Handwerkerhofs werden alte Nürnberger Handwerkstraditionen gepflegt und handwerkliche Erzeugnisse von hoher Qualität angeboten. Die Besucher können teilweise den Handwerkern bei der Herstellung über die Schulter schauen oder Reparaturen ausführen lassen und die kleinen Geschäfte laden zum Stöbern und zu einem Einkaufsbummel in stimmungsvollem Ambiente ein.

Männleinlaufen

Männleinhaufen Eine der Hauptsehenswürdigkeiten in der Nürnberger Altstadt ist das "Männleinlaufen" an der Frauenkirche auf dem Hauptmarkt. Die astronomische Kunstuhr am Westchor der Kirche wurde im Jahre 1509 angefertigt und lässt jeden Tag um 12 Uhr die damaligen sieben Kurfürsten im Kreise laufen.

Burggarten Nürnberg

Besucher der Kaiserburg sollten sich eine Pause im schönen Burggarten gönnen. Die Grünanlage hat eine fast tausendjährige Tradition. Anstelle der heutigen Linde stand bis vor wenigen Jahrzehnten eine Linde, die angeblich bereits von der heiligen Kunigunde gepflanzt wurde.

Erfahrungsfelder am Prinzregentenufer

Während der Alltag unseren Wahrnehmungsapparat meist einseitig belastet, werden auf dem Erfahrungsfelder am Prinzregentenufer Installationen und Objekte aufgebaut, die viele Dimensionen ansprechen, und das können alle Mitglieder der Familie genießen.

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